Montag, 29. Oktober 2012

Nähworkshop bei maia im Oktober: kleiner Bilderbogen


~~~~~~Kreative Kräusel~~~~~~


********** Tolle Taschen **********


<><><>Kuschelige Kissen <><><>
1 + 1 = ZWILLINGE

DOPPELT GUT - DOPPELT ARBEIT


......einmal blau.....
.
......einmal grün......
Rote Rosen



Kreatives Chaos

und  

innovative Inspiration




Es war wieder einmal sehr schön! 
Alle Kursteilnehmer haben viel gelernt:
Nicht zuletzt auch, daß Nähen nicht nur das Zusammennähen selbst, sondern auch 
Entwurf, Maßnehmen, Schnitterstellung, Zuschnitt, Stecken, Bügeln 
und manchmal auch Trennen bedeutet ;-)

(-: Ich freu mich schon auf den nächsten Nähworkshop :-)

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Kleines Bilderbuch zum Taschenworkshop in den Herbstferien

Tolle Taschen, traumhafte Täschchen 
und
 ein Jung-Designer-Rock

Toll
und los geht´s im Schweinsgallopp....ran an die Nähte!

Tolle Idee; das Schweinchen läuft auf dem  

Zackenband den Berg hinunter


auch das Innenleben kann sich sehen lassen
Der mit der Hand angenähte Magnetverschluß 
erforderte etwas Geduld!
gar nicht so einfach, dieser verstellbare Gurt!
 
Klettverschluss geht auch

mit Applikationen aus dem Innenstoff und der anderen Seite des Jeansstoffes wird die Tasche zum individuellen Hungucker



Knopfkombi 


Die "TRAVEL-GUIDE-TASCHE"

Très chic! Könnte fast schon in der Boutique verkauft werden

TON in TON

auch hier gibts den verstellbaren Gurt
Das Handytäschchen aus Filz
 

und gleich noch ein passendes Täschchen für Kleinkram

Kleines Herz, ganz GROß in Szene gesetzt...
von Hobbyfotografin Fanny

Die Accessoire-Kollektion "two stars together": Eine Collegetasche, zwei kleinere Täschchen und ein Nadelkissen. Jeweils mit Sternen aus dem Innenstoff und der anderen Seite des Jeansstoffes appliziert.





der  
JUNG-DESIGNER-ROCK

We proudly present: den Jung-Designer-Rock. 
Selbst entworfenes Design,
 auf die eigenen Maße gezeichneter Schnitt 
und natürlich mit allen Details selber genäht....
Das ist was für fortgeschrittene Jung-Designer!!











DENIM UN CANVAS
Zwei Stoffe, die man hier und da 
lässig mit offenen Kanten verarbeiten kann



Resteverwertung

Da meistens noch Stoffreste übrig bleiben, entsteht ganz schnell noch eine textile Wandtasche


Hier wird gestaltet und gearbeitet
....man siehts :-)



Es war wieder einmal ein sehr schöner Nähworkshop mit vielen tollen Ideen, sehr motivierten Nähkursteilnehmerinnen 
und zahlreichen Taschen und Täschchen ;-) 
Ich denke, ich konnte hier und da mit dem "Nähvirus" anstecken. 
Wer weiß, vielleicht treffe ich die eine oder andere junge Schneiderin ja in einem meiner nächsten Näkursen, Nähworkshops 
oder auch auf einer Nähparty wieder. 
Ich würde mich freuen!

Tschüß und bis dann

Frei nach dem Motto:
----------------"Nähte gut, alles gut"-------------




Freitag, 12. Oktober 2012

Auf die Nähte, Fertig, Los---------!!!!!


 "Näh sowat"--------------------------:-)

Die nächsten Nähworkshops nähern sich nahtlos--------------------------!!!!!!




Veranstaltungsort wie immer : 
Hebammenpraxis maia, 45219 Essen- Kettwig, Kirchfeldstraße 12

Anmeldung und Infos: Regine Henrichs, Tel: 02054 970502

Mittwoch, 26. September 2012

Linda´s Nähparty : Tagebuch über eine etwas andere Geburtstagsfeier

NÄHPARTY:-----)

Tagebuch über eine etwas andere Geburtstagsfeier: 

Gastgeberin Linda, 12 Jahre





Freitag ,14:30Uhr
Ich stehe zufrieden in den gemütlichen Räumen von maia, der Hebammenpraxis in Essen. Die goldgelben Wände zaubern eine warme, gemütliche Athmosphäre. An die Fenster habe ich- extra zur Feier des Tages- farblich passende Rosengirlanden gehängt. Deko muss sein :-)
Die Tische sind mit ausreichend Nähmaschinen ausgerüstet, die Nähkörbe mit Zubehör verteilt und die Bügelanlage steht im sicheren Abstand zum Rest. Auf dem kleinen Tischchen in der Ecke stehen Getränke und Knabbereien für unterzuckerte Partygäste bereit.














Es kann losgehen!


14:45 Uhr
Die Gastgeberin der Nähparty kommt zusammen mit Ihrer Mutter natürlich zuerst.Voll bepackt mit wunderschönen Stoffen und Geburtstagskuchen. Wir klären schnell das Nötigste und Lindas Mutter verabschiedet sich vorerst wieder.
Nach und nach trudeln nun auch die Geburtstagsgäste ein. Alles Mädels im Alter von ca. 12 Jahren.
Damit ich die Mädchen schnell mit Namen ansprechen kann, gibt es kleine Anstecknahmensschilder. Für mich auch eins. Denn auch die Nähpartyteilnehmerinnen sollen mich ja jederzeit mit Namen ansprechen können. 
Linda wird beschenkt und packt erst mal die Geschenke aus. Tolle Sachen sind dabei.

15:30 Uhr
Nach meiner ausführlichen Einweisung in die Technik der Nähmaschine und klaren Ansagen zur sicheren Handhabung, werden erste Nähversuche an kleinen Probstoffstücken gemacht. Es klappt. 
Aus den vielen wunderschönen Stoffen, die die Gatsgeberin zur Verfügung stellt, sucht sich nun jeder Hobbyschneiderin zwei zueinander passende Stoffe aus. Eine tolle Besonderheit: Das Nähprojekt der Geburtstagsnähparty wird eine Handytasche zum Wenden sein! Also kann man, nach Lust und Laune, den einen oder anderen Stoff zeigen.
Ausgerüstet mit einer ausführlichen Näh- und Zuschnittanleitung, den gewählten Stoffen und passenden Garnen bereiten die Mädels die Maschinen und den Zuschnitt vor.



16:30 Uhr
Ich erkläre alles ausführlich.Jetzt wird den Mädels ganz nebenbei klar, wozu man unter anderem in der Schule Rechnen gelernt hat. Maßnehmen und Ausrechnen ist angesagt. Ein kurze Ernüchterung macht sich bei den Nähpartygästen breit. Das hatten sich die Jugendlichen etwas einfacher vorgestellt.Das kenne ich. Dennoch, es muß sein. Eine gute Vorbereitung ist genauso wichtig wie das Nähen selbst. 



16:30 Uhr
Jeweils zwei Mädchen nähen abwechselnd an einer Nähmaschine. 
Oberstes Gebot an der Nähmaschine lautet: NUR EINE(R) NÄHT.Sich einzumischen, während der andere näht,ist absolutes Tabu!
Nach einer kurzen, kleinen Unfallgeschichte, die ich den Mädels vorsichtshalber erzähle, habe ich selbst die temperamentvolle Anna von der Notwendigkeit meiner Anweisungen überzeugt.


17:05 Uhr
Wir liegen gut in der Zeit. Die Mädels stärken sich zwischendurch bei klecker- und klebefreien Keksen, Weingummi und Mineralwasser. Und weiter gehts.
Schnell zeigt sich, wer handwerklich geschickt ist.Nach und nach platzt der "Knoten" und die Begeisterung fürs Nähen wächst.



17:30 Uhr
Die ersten Handytäschchen sind fast fertig. Es fehlt nur noch der Knopf. Also zeige ich, wie ein Knopf angenäht wird. Ich ernte wieder einmal viele erstaunte Blicke, als ich den Knotentrick zeige. Das sind so Moment, wo ich mit wenig Aufwand  Eindruck machen kann.:-)  

17:55 Uhr
Jetzt muß ich Marie doch noch kurz ein bißchen mehr als sonst helfen. Sie hatte etwas Pech mit der Maschine und ist ins Hintertreffen geraten. Kein Problem.Ich entferne den Fadensalat aus der Spulenkapsel der Maschine und weiter gehts.

18:12 Uhr
Alle sind fertig geworden. Natalie hat sogar noch eine kleine Zusatztasche zwischendurch genäht.Sie ist ein echtes Naturtalent! Naja, liegt vielleicht auch an den Genen. Die Oma ist gelernte Schneiderin.
Linda und Ihre Nähpartygäste sind sehr zufrieden mit sich und ihren Nähprojekten. Jede hat eine fertige Handytasche nach ihren Vorstellungen selbst genäht. Der Funke scheint bei dem einen oder anderen Partygast übergesprungen zu sein. Natalie und Anna sind sich jetzt schon sicher, dass sie weiter nähen werden. Mein Vorschlag an alle Partygäste: fragt bei den Omas, Tanten und Müttern mal nach, ob noch irgendwo im Keller eine alte Nähmaschine steht. Die meisten funktionieren noch wunderbar und sind viel solider als die neuen Plastikmaschinen!



18:18 Uhr
Die letzten Partygäste werden von den Eltern abgeholt. Linda und ihre Mutter packen zufrieden die Reste der mitgebrachten Stoffe und natürlich die Geschenke ein und verabschieden sich.
Alle sind etwas müde, aber glücklich!

18:30 Uhr
Ich gebs zu: ich bin platt. Acht Mädels im Teenageralter sind nicht ohne. Aber das kenne ich ja schon. Und die eine oder andere werde ich vielleicht in den nächsten Ferien in meinen Nähworkshops im Alten Bahnhof wiedersehen. Schön wärs. Macht einfach Spaß, der Jugend das Handwerk zu vermitteln.

19:30 Uhr
Der Raum ist aufgeräumt, sauber gemacht und alles sieht wieder so aus wie vorher. Ein letzter prüfender Blick mit Scheinwerfer über den Fußboden. Am Montag ist ja wieder Babygruppe bei Mona in der Hebammenpraxis. Da darf nix auf dem Boden liegen.

19:40 Uhr
Alles supi. Ich schließe ab.Jetzt erstmal was trinken. Ich hab vom vielen Quatschen mal wieder Halsschmerzen. 

Bis zum nächsten Mal

( Anmerkung der Redaktion: die Namen sind zum Teil geändert worden ;-)



Auch Interesse?:

Nähpartys sind für Groß und Klein, Anfänger und Fortgeschrittene geeignet


Termine und Preise nach Absprache
 
Bitte haben Sie Verständnis, daß ich keine verbindlichen Preisangaben machen kann, da die Preisgestaltung für eine Nähparty von sehr vielen Faktoren abhängt.( Dauer, Teilnehmerzahl, Veranstaltungsort, Anfahrtsweg, Materialeinsatz etc.) 

Sobald Sie per Telefon mit uns Kontakt aufgenommen haben, werden wir Ihnen für ihre individuelle Nähparty einen Kostenvoranschlag per mail zukommen lassen. 

Kontakt:
Regine Henrichs
Tel: 02054 970502


Mittwoch, 5. September 2012

Finger weg von Amateurschnittmustern

   

!!!!VORSICHT !!!!

Finger weg von Amateurschnittmustern

DAS BEISPIEL

  Der typische Mädchenrock:

Er muß weit schwingen, sollte irgendwie Rosa sein und braucht auf jeden Fall ein Schleife und /oder ein Borte.
Einfach nur süüüüß!
!


ABER Vorsicht:
Dieser Rock ist zwar sehr süüüß geworden, 
ABER als Anfängerprojekt eigentlich überhaupt nicht geeignet!!
 Da aber nun schon alles da war und die Tochter sehnsüchtig auf eben einen solchen selbstgenähten Rock von Mama wartete,
 haben Frau G. und ich ihn dann gemeinsam doch noch genäht ;-)
Ich habe mir dann noch schnell eine Möglichkeit überlegt, wie Frau G. den Rock hüftnah, weitschwingend, ohne Ribbündchen und dennoch ohne den für einen Anfänger zu schwierigen Reißverschluß hinbekommt. Hat geklappt.
(Da merke ich dann immer wieder meine Leidenschaft für die Schnitterstellung ;-)
Hier nochmal mein Tip an alle Nähkursteilnehmer:
Ich kann es leider nicht oft genug sagen und schreiben!!:
Bitte vorallem als Anfänger kein zu schwieriges Projekt wählen oder im Stoffladen oder auf Stoffmärkten aufschwatzen lassen.
 Frau G. traf dabei keinerlei Schuld!!!...die Beratung im Stoffladen war einfach schlecht.
Ich erlebe das in meinen Kursen leider immer wieder :-((
 Außerdem:
 Finger weg von Schnittmustern,
 die nicht von nahmhaften Herstellern sind.
Die meisten selbst gezirkelten Schnittmuster von Amateuren sind leider Schrott und die dazu gehörenden Beschreibungen stiften mehr Verwirrung, als dass sie eine Hilfestellung wären!
Das überfordert den blutigen Anfänger und ärgert mich als Profi. 
Was mich dabei als Dozentin besonders nervt, ist die Tatsache, dass ich und meine Hobbyschneiderinnen in meinen Kursen dann nur unnötig Zeit mit diesen unausgegorenen Papierfetzen vergeuden.
Ich bin deshalb seit einiger Zeit dazu übergegangen, 
diese Dinger nicht einmal mehr eines Blickes zu würdigen, 
sondern ganz schnell auf meinen Fundus zurück zu greifen und kostbare Zeit zu sparen.
Nicht ohne Grund ist die proffessionelle Schnitterstellung ein hart erlernter Beruf!
(dass die Anbieter solch schlechter "Schnittmuster" dafür auch noch Geld verlangen, ist überhaupt die größte Unverschämtheit)

  ALSO HIER NOCHMAL MEIN HINWEIS:
Ich gebe nach der Anmeldung zu meinen Kursen immer gerne und begeistert ausführliche Empfehlungen und Hilfestellung zu allen Nähprojekten!!
 Vorallem für die Anfänger ist die Einschätzung des Schwierigkeitsgrades ihres Nähprojektes unmöglich, da sie ja logischerweise noch keinerlei Erfahrung haben.
Also erstmal mich fragen: 
Nach über 30 Jahren Profierfahrung weiß ich es einfach besser ;-)
 
Sooo, das musste mal raus :-)
Bis demnächst
 Liebe Grüße
Regine Henrichs,
Damenschneiderin, Mode- und Schnittdirectrice

Dienstag, 28. August 2012

Nähmaschinenkauf - bitte als Änfänger vorsichtig sein



Vorsicht beim Nähmaschinenkauf:

bitte nichts teuer aufschwatzen lassen!

In meinen Nähkursen und Nähworkshops habe ich immer wieder Nähanfängerinnen die, wenn sie aus den Klauen der übermotivierten und provisionsorientierten Textilfachberaterin gerade noch so entkommen konnten, frustriert meine Beratungshilfe suchen. 
Und mein Rat an alle Nähanfängerinnen ist immer der gleiche: 
Finger weg von schnellen und unüberlegten Einkäufen von teuren Nähmaschinen! In den Fachgeschäften wird einem ahnungslosen Nähanfänger gerne eine viel zu unübersichtliche und zu teure Nähmaschine empfohlen und leider auch häufig regelrecht aufgeschwatzt. Solche Maschinen liefern zwar sehr viele Sticharten, als Anfänger braucht man aber zunächst nur zwei: Geraden Stich und Zick-Zack. Das reicht selbst dem Profi in den meisten Fällen. 

Alte Maschinen sind meist viel solider gebaut und reichen zum Testen völlig aus


Wer noch nie genäht hat, sollte sich also zunächst einmal umhören, ob er sich nicht eine Maschine von Freunden oder Verwandten leihen kann. Manchmal sind sogar richtig alte Schätzchen dabei! Keine Angst: solche Maschinen sind oft viel übersichtlicher als die heutigen "Hightechnäher". Und meist sind diese Nähmaschinen sogar noch aus solidem Metall und richtig schwer. Beim Gasgeben hüpfen die Oldies dann auch nicht sofort über den Tisch! Leider gibts diese soliden Schwergewichte heute gar nicht mehr :-( 
Alle Nähmaschinen sind heutzutage mehr oder weniger Leichtgewichte. Das ist beim Transport natürlich ein Vorteil, aber sonst.....

Selbst meine teure Markenmaschine ist so leicht, dass ich mir in den Nähtisch zunächst einmal meterweise Bleiband legen muss, damit sie beim flotten Nähtempo nicht über den Tisch läuft.
Also: Wer sich noch ganz am Nähanfang befindet, sollte erstmal testen, ob das Nähen überhaupt so das Richtige ist. Und das kann man mit jeder einigermaßen funktionstüchtigen, geliehenen oder alten Maschine.

Neumaschinen müssen nicht teuer sein

 

Wenn das Nähen dann so richtig Spaß macht, steht der Anschaffung einer günstigen bis mittelpreisigen Nähmaschine (von 80 bis 200 Euro) nichts mehr im Wege. Infomationen zu den verschiedenen Modellen und Preisen findet man ja reichlich im Internet.


Mit einem "Oldie" auf historische Näh-Zeitreise gehen


Zu meinen Kursen bringen meine Nähkursteilnehmerinnen also in den meisten Fällen ihre eigenen bzw. geliehenen Nähmaschinen mit. 
Was da schon alles aus verstaubten Kellern wieder ans Tageslicht gekommen ist! Maschinen aus Frankreich, Italien, der Schweiz, meistens von der Oma bzw. Mutter aus der hintersten Ecke hervorgezaubert. Wunderbare Schätzchen und ebenso schöne Koffer habe ich bestaunen können.(leider hatte ich meistens während meiner Kurse keine Zeit, alles zu fotografieren..aber das wird sich ändern ;-) 
Was noch viel schöner ist: Die Mütter und Großmütter, denen diese kostbaren, alten Schätzchen gehören, haben manchmal für die jüngere Generation eine ebenso interessante Geschichte aus alten Zeiten und jede Menge Nähzubehör (alte Nahttrenner aus Holz, Fingerhüte aus Porzellan, Stickvorlagen aus Kupfer, wunderschöne Jet- und Perlmuttknöpfe ) oder gar alte Stoffe parat.
Generationenverständigung und historische Zeitreise beim Nähen! Herrlich!
Wenn dann die Großmutter ihrer Enkelin auch noch zu Hause - nach meinen Kursen - helfen kann, freut mich das ganz besonders!
Also, ran an die "Oldies" ;-)

Liebe Grüße


PS: In Memoriam ein in großes Dankeschön an meine verstorbene Mutter (zeitlebens selbst begeisterte Schneiderin und gelernte Kürschnerin), dass sie mir die Nähanfänge als Jugendliche beigebracht hat.
Und noch eine Frage kann leider nicht mehr beantwortet werden:
Wo  ist eigentlich nach dem Tode meiner Mutter die alte, grüne Metallnähmaschine von Singer hingekommen? :-(
Mit der Maschine konnte man sogar dickes Leder nähen :-)

Also hier noch ein Tipp, liebe Nähbegeisterte: 
Gut auf die alten Erbstücke aufpassen! Sie sind schneller weg, als man denkt...

Liebe Grüße
Regine Henrichs
Damenschneiderin, Mode-und Schnittdirectrice

Dienstag, 7. August 2012

Fotos vom Nähkurs am Dienstag im Alten Bahnhof

Der Nähkurs am Dienstag abend im Alten Bahnhof

(18:30- 21:00 Uhr)

Jeder Menge Kreativität von Anfängerinnen und Fortgeschrittenen. 
Viele, unterschiedliche, wunderschöne Nähprojekte
und gaaanz viel Informationsausstausch!

Der selbst genähte Kindersitzbezug: eine Herausforderung, die aber wunderbar Schritt für Schritt gemeistert wurde:

Erstmal das Schnittmuster anfertigen......
Ein paar Anproben, einige Nähte......
und dann das Ergbenis: ein wunderschöner, professionell aussehender Kindersitzbezug.Und das als totale Anfängerin!! FINGERHUT ab!
 Ribbündchen sind eine super Alternative zum Reißverschluß

Marions Sommerkollektion- selbst entworfenund genäht:
sitzt perfekt und macht gute Laune!




Das Jerseykleid mit zahlreichen Teilungsnähten und Schnitteilen ist nur für Fortgeschrittene geeignet und auch etwas zeitaufwendiger.
 Aber wenn es dann nach ein paar Anrpoben fertig ist, sitzt es perfekt!
Larissa hat wirklich professionelle Geduld und viel Fingerspitzengefühl bewiesen. FINGERHUT ab!




Auch das geht mit Nähen: Hundekissen reparieren

Kissenbezug mit Bommelborte

Sieht einfacher aus, als es ist. Da braucht man den Tip des Profis ;-)
Vorhänge nach eigenen Vorstellungen selber nähen. Wunderbar!
Zum Anbeissen : wunderschöne, selbst genähte Deko-Erdbeeren
Rock und Ring: ein perfektes Paar
Textile Aufbewahrungen kann man nie genug haben.....Hier passen Scheren, Stifte, Küchen-und Badutensilien und Vieles mehr rein
mit Reißverschluß.....
und für den Anfänger :...ohne Reißverschluß

Das Anfänger-Körbchen: dabei lernt frau wunderbar die grundsätzlichen Nähtechniken


Die Lieblingshose passformgenau nachnähen - lässt sich lernen
Für die Kleinsten gibts jede Menge niedliche Nähprojekte
Papas alte Jeans wird zu Juniors Buxe

Exciting Recycling: ein altes Shirt von Mama und eine kuschelige Decke von Papa ergeben eine wunderbare Herbstkombi fürs Kind






............usw. usw.usw..............
Es gibt soooo viele wunderbare Nähprojekte!!

Und nicht zuletzt jede Menge gute Laune! :-)))

 
Dieses kreative Handwerk macht wirklich sehr viel Spaß und ist unendlich vielseitig!


Also...ran an die Naht. Es lohnt sich!


 Liebe Grüße
Regine Henrichs
Damenschneiderin, Mode- und Schnittdirectrice